Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode
21.04.2027
Workshop beim 3. Kongress Frühkindliches Trauma in Heidelberg
Interaktionen haben einen wichtigen Einfluss auf die Entwicklung von Kindern. Sie genauer beim Spielen und Kommunizieren zu beobachten, ist hilfreich für die Planung pädagogischer und therapeutischer Interventionen, für die Elternberatung und bei gutachterlichen Fragestellungen.
Die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode (H-MIM) ermöglicht mit ihren alltagsnahen Aufgaben eine effektive Beobachtung der Kind-Bezugsperson-Beziehung. Dabei werden diagnostisch relevante Verhaltensweisen durch spezifische Aufgaben (für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder bzw. Jugendliche) evoziert.
Dieses Vorgehen erlaubt der UntersucherIn einen ganzheitlichen Eindruck.
Die Durchführung der H-MIM ist sowohl für die Kinder als auch für deren Bezugspersonen stressarm und abwechslungsreich.
Lernen Sie in diesem Workshop die H-MIM und ihre Anwendungsmöglichkeiten kennen.
Ich freue mich auf Sie!
Veranstaltungsort
Heidelberg
